
Eine Ikone,
die noch
viel vorhat.
Kruppstraße 2 · 45128 Essen · Südviertel
19 Geschosse. 15.100 m². 120 Meter zum Hauptbahnhof. Der CUBE Skyline Tower prägt die Skyline Essens seit 1968 – und eröffnet heute einen Gestaltungsspielraum, wie ihn in einer deutschen Großstadt kaum ein zweites Gebäude bietet.
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Baudenkmal seit
Sechs Gründe, dieses Haus
zweimal anzusehen.
Der CUBE Skyline Tower verbindet eine Adresse, die man von weitem erkennt, mit einer Struktur, die fast alles zulässt. Das ist die seltene Kombination, die aus einem Bestandsgebäude ein Projekt macht.
Bestlage am Europaplatz
120 Meter zum Hauptbahnhof Essen mit ICE-Halt, U-Bahn, Tram und Buslinien direkt vor der Tür. A 40, A 52 und B 224 in rund fünf Minuten, Flughafen Düsseldorf in etwa 30 Minuten per Bahn.
Gestaltungsfreiheit ohne Zwänge
Stahlbeton-Skelett mit zwei unabhängigen Erschließungskernen und bis zu 14 Meter stützenfrei gespannten Decken. Grundrisse lassen sich nahezu frei planen – Baurecht nach § 34 BauGB, kein einengender Bebauungsplan.
Landmark-Qualität
Ein architektonisches Juwel der Nachkriegsmoderne nach amerikanischem Vorbild. Seit 2010 Baudenkmal – ein Haus mit Wiedererkennungswert, Adressbildung und steuerlichem Hebel.
Bauen im Bestand
Tragwerk, Kerne und Erschließung bleiben erhalten: kürzere Bauzeiten, bewahrte graue Energie und ein belastbares ESG-Narrativ statt Abriss und Neubau.
Freiheit im Haus
Das Gebäude ist weitgehend frei. Eine Neuentwicklung ist ohne Rücksicht auf laufende Mietverhältnisse möglich – ein seltener Zustand für ein Objekt dieser Größenordnung in zentraler Lage.
Marktmomentum
Steigende Mieten, ausgeprägter Neubaumangel und der Bau-Turbo nach § 246e BauGB treffen auf ein kurzfristig verfügbares Gebäude im viertgrößten Büromarkt der deutschen B-Städte.
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Obergeschosse zzgl. 3 UG
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m² Regelgeschoss
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Stellplätze
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Baujahr

Ein Haus, das man
als Ortsangabe benutzt.
Mit 91,6 Metern ist der Turm das dritthöchste Hochhaus Essens. Wer mit dem Zug in die Stadt einfährt, sieht ihn zuerst. Wer aus dem Hauptbahnhof tritt, steht praktisch davor. Diese Sichtbarkeit ist kein Nebeneffekt – sie ist der eigentliche Vermögenswert. Adressen dieser Art entstehen nicht neu; sie werden übernommen.
Errichtet als Postcheckamt, war das Gebäude über ein Jahrzehnt lang das höchste der Stadt und Teil jener bewusst geplanten Hochhausreihe entlang der Kruppstraße, die als erste deutsche Skyline gilt. Gemeinsam mit RUHR Tower, RWE-Haus und der Zentrale von DB Schenker bildet es bis heute das vertikale Gesicht des Essener Südviertels.
„Ein Projekt, das Geschichte hat – und zugleich den Blick nach vorn richtet.“
Position in der Stadt
- 3.höchstes Hochhaus Essens
- 1968–1979höchstes Gebäude der Stadt
- 19Geschosse über der Erde
- 2 Min.zu Fuß zum Hauptbahnhof
Sieben Jahrzehnte
in einer Silhouette.
Von der amerikanischen Blaupause über das Postcheckamt bis zum denkmalgeschützten Landmark: Die Geschichte des Hauses erklärt, warum seine Substanz heute so viel wert ist.
- 1952
Das Vorbild entsteht
In New York wird an der Park Avenue das Lever House fertiggestellt – ein Schlüsselwerk des Internationalen Stils und Blaupause für die Scheibenhochhäuser der europäischen Nachkriegsmoderne.
- 1956
Essen plant vertikal
Die Stadt beschließt entlang der Kruppstraße eine bewusst geplante Hochhausreihe – die erste ihrer Art in Deutschland. Aus dem Südviertel wird Essens Bürolage.
- 1963
Baubeginn
Für die Oberpostdirektion entsteht ein Stahlbeton-Skelettbau mit zwei Kernen, verblendeter Leichtmetall-Vorhangfassade und außenliegendem Lamellen-Sonnenschutz.
- 1968
Fertigstellung als Postcheckamt
Der Turm geht mit 19 Obergeschossen, zweigeschossigem Breitfuß und rund 15.100 m² Fläche in Betrieb – als höchstes Gebäude Essens und sichtbares Zeichen wirtschaftlicher Kraft.
- 1979
Die Skyline wächst
Neue Hochhäuser überholen den Turm in der Höhe. Seine Silhouette bleibt jedoch das prägnanteste Motiv der Essener Südstadt.
- 2004 – 2011
Modernisierungen im Bestand
Umbau des 11. Obergeschosses (2004), Neugestaltung des Erdgeschosses (2007) und Dachsanierung (2011). CAT-7-Verkabelung, Fernwärme und Vollklimatisierung halten das Haus im Betrieb.
- 2010
Eintragung als Baudenkmal
Die Stadt Essen trägt das Gebäude am 18. Februar 2010 unter der Nummer BauD 956 in die Denkmalliste ein. Geschützt sind Außenwandkonstruktion, Vorhangfassade samt Lamellen sowie Türen und Fenster – nicht der Ausbau.
- 2022
Ein Präzedenzfall in New York
Das Lever House wird für rund 100 Mio. US-Dollar saniert und neu positioniert. Ein Beleg dafür, welches Potenzial in der sorgfältigen Modernisierung dieser Bauepoche liegt.
- Heute
Weitgehend frei
Das Haus steht weitgehend leer. Damit ist eine Neuentwicklung ohne Rücksicht auf laufende Mietverhältnisse denkbar – bei erhaltener Hülle und frei gestaltbarem Inneren.

Denkmalliste der Stadt Essen
- Kurzbezeichnung
- 60er Jahre: ehemaliges Postcheckamt
- Denkmalnummer
- BauD 956
- Eingetragen
- 18.02.2010 · § 3 DSchG
- Schutzumfang
- Außenwandkonstruktion, Vorhangfassade inkl. Lamellen, Türen und Fenster
Amerikanische Idee,
rheinisch gebaut.
Ein schlanker Scheibenkörper auf breitem Sockel, eine gerasterte Vorhangfassade, umlaufende Fensterbänder: Der Turm folgt dem Kanon des Internationalen Stils, wie ihn das Lever House an der New Yorker Park Avenue 1952 formuliert hat.
Die Trennung von Tragwerk und Hülle ist der Kern des Entwurfs: Weil die Lasten über das Skelett und die beiden Kerne abgetragen werden, ist die Fassade reine Haut – und der Grundriss weitgehend frei. Bis zu 14 Meter spannen die Decken stützenfrei. Was in den Sechzigern Großraumbüros ermöglichte, erlaubt heute Apartments, Zellenbüros, Co-Working oder Gesundheitsnutzung, ohne das Tragwerk anzufassen.
Zwei voneinander unabhängige Erschließungskerne sind der stille Luxus dieses Hauses: Sie erlauben eine saubere Zweibund-Erschließung, die Teilung jeder Etage in zwei Einheiten und die parallele Führung unterschiedlicher Nutzungscluster – vom Sockel bis in die Turmspitze.
Der Denkmalschutz umfasst Fassade, Fenster und Türen. Die Hülle bleibt, das Innere ist frei gestaltbar. Aus Sicht einer Repositionierung ist genau das die günstige Konstellation: Charakter, der geschützt ist – und ein Inneres, das keiner Vergangenheit verpflichtet ist.
Konstruktion
Stahlbeton-Skelettbau mit zwei Kernen
Fassade
Vorhangfassade mit verblendetem Leichtmetallraster
Sonnenschutz
beweglicher, außenliegender Lamellen-Sonnenschutz
Raster
1,32 m · bis 14 m stützenfrei gespannt
Lichte Raumhöhe
ca. 3,00 m bei 4,32 m Deckenaufbau
Klimatisierung
Vollklimatisierung, 2 Einkanalanlagen, 2 Fensterblasanlagen
Heizung
Fernwärme
Verkabelung
CAT 7
Aufzüge
5 Personen-, 1 Lasten- und Feuerwehraufzug, 3 Kleinlastenaufzüge
Treppenhäuser
2 Treppenhäuser, Außenfahranlage im 19. OG
Brandschutz
Sprinkler Tiefgarage 1. & 2. UG (OH2), RWA, Brandschutzklappen
Stellplätze
110 (80 Tiefgarage, 30 Außen)

Ein Haus,
vertikal gelesen.
Rund 15.100 m² Mietfläche verteilen sich auf einen zweigeschossigen Breitfuß, 19 Obergeschosse und drei Untergeschosse. Flächen nach gif; Detailaufmaß im Datenraum.
Flächenverteilung
Turm & Sockel
- Turmgeschosse8.190 m²
- Sockel für Retail, Gastro, Freizeit4.395 m²
- Untergeschosse1.938 m²
Frei teilbare
Geschossebenen.
Erdgeschoss

Nutzfläche 1.897,28 m² · Verkehrsfläche 565,60 m² · Funktionsfläche 80,59 m². Der Breitfuß trägt eine eigene Adresse und eignet sich für Nahversorgung, Gastronomie, Fitness oder Kita.
5. Obergeschoss — Regelgeschoss

Nutzfläche 588,85 m² · Verkehrsfläche 164,26 m² · Funktionsfläche 54,56 m². Zwei Kerne erlauben die Teilung in zwei Einheiten à rund 295 m².
17. Obergeschoss — Kantine

Nutzfläche 553,46 m² · Verkehrsfläche 203,51 m² · Funktionsfläche 53,51 m². Umlaufender Panoramablick über Essen und das Ruhrtal – die natürliche Bühne für eine Sky-Gastronomie.
Grundrisse aus den Objektunterlagen, nicht maßstabsgetreu.
Vier Wege,
ein Gebäude.
Struktur, Lage und Maßstab eröffnen ein breites Spektrum denkbarer Nutzungen. Die folgenden Perspektiven sind beispielhaft und nicht mit den Genehmigungsbehörden abgestimmt.
Serviced Apartments & Boardinghouse
- Idee
- Umbau der Regelgeschosse zu möblierten Apartments. Bei rund 590 m² je Etage sind 14–16 Einheiten à 30–35 m² darstellbar – über die Obergeschosse rund 200 Einheiten. Die beiden Kerne erlauben eine effiziente Zweibund-Erschließung ohne Eingriff ins Tragwerk.
- Zielgruppen
- Betreiber von Corporate Housing, Airline- und Projektpersonal, Entsendungen der Essener Konzerne.
- Chancen
- Bahnhofslage und Konzernumfeld erzeugen ganzjährige Nachfrage. Ein Pachtmodell liefert planbaren Cashflow bei geringer Verwaltungsintensität.
- Größenordnung
- OG 2–16 umfassen rd. 8.900 m² Mietfläche.
Micro-Living & studentisches Wohnen
- Idee
- Kompakte Apartments von 22–30 m² in den mittleren Geschossen, ergänzt um Gemeinschaftsflächen im Flachbau. Gebäudetiefe und vorhandene Steigeschächte begünstigen eine wirtschaftliche Sanitärführung.
- Zielgruppen
- Studierende der Universität Duisburg-Essen, Folkwang UdK und FOM, Berufseinsteiger, Pendler mit Zweitwohnsitz.
- Chancen
- Über 45.000 Studierende in der Region bei anhaltend knappem Angebot in Bahnhofsnähe. Höchste Flächeneffizienz je m².
- Größenordnung
- Bis zu 20 Apartments je Regelgeschoss, Servicefläche im Breitfuß.
Büro-Refurbishment für den Mittelstand
- Idee
- Modernisierung der Regelgeschosse zu Mieteinheiten von 300–600 m². Zwei Kerne ermöglichen die Teilung je Etage. ESG-Ertüchtigung von Haustechnik und innenliegender Fensterebene bei erhaltener Denkmalfassade.
- Zielgruppen
- Regionale Mittelständler, Kanzleien und Beratungen, Shared-Service-Einheiten, Behörden und öffentliche Träger.
- Chancen
- In Essen fehlen modernisierte Flächen unter 800 m² in Bahnhofslage. Bewährte Assetklasse mit vertrautem Finanzierungsprofil.
- Größenordnung
- Zwei Einheiten je Etage à rd. 295 m², Zusammenlegung bis rd. 3.000 m² möglich.
Mixed-Use mit Sockel und Sky-Gastronomie
- Idee
- Aktivierung des zweigeschossigen Breitfußes mit rd. 1.900 m² im Erdgeschoss und eigener Adresse. Die bestehende Kantine im 17. OG wird zur öffentlichen Sky-Gastronomie.
- Zielgruppen
- Lebensmittel- und Drogerie-Filialisten, Systemgastronomie, Fitnessbetreiber, Kita-Träger, Panorama-Gastronomie.
- Chancen
- Frequenz aus dem Hauptbahnhof, Adressbildung für das gesamte Haus und Streuung des Risikos über mehrere Assetklassen.
- Größenordnung
- Flachbau rd. 1.900 m² im EG zzgl. 1. OG, Kantine rd. 500 m², 110 Stellplätze.
Beispielhafte Nutzungsverteilung
Ein vertikales Quartier
Zu prüfen: Nutzungsänderung nach § 34 BauGB, Schall- und Wärmeschutz bei denkmalgeschützter Fassade, Brandschutzkonzept Hochhaus.
Das nachhaltigste Gebäude
ist das gebaute.
Tragwerk, Kerne und Erschließung bleiben erhalten. Damit bleibt die graue Energie von rund 15.100 m² Bestandsfläche im Kreislauf – ein Argument, das in jeder Nachhaltigkeitsberichterstattung trägt.
Substanz
Tragwerk, Kerne und Fassadenkonstruktion bleiben erhalten.
Bauzeit
Deutlich kürzer als bei Abriss und Neubau – bei laufender Adresse.
Mobilität
ÖPNV-Anteil im Umfeld: ICE, U-Bahn, Tram und Bus vor der Tür.
Graue Energie erhalten
Der größte CO₂-Rucksack eines Hochhauses steckt im Rohbau. Wer ihn weiterverwendet, spart Emissionen, die kein Neubau je einspart – unabhängig von seinem Energiestandard.
Hülle ertüchtigen, Charakter behalten
Die denkmalgeschützte Vorhangfassade bleibt. Innenliegende Fensterebene, Haustechnik und Steuerung lassen sich modernisieren, ohne das äußere Erscheinungsbild zu verändern.
Fernwärme als Basis
Das Haus hängt an der Fernwärme. In Kombination mit erneuerbarem Strom, Sonnenschutzsteuerung und effizienter Lüftungstechnik entsteht ein belastbarer Dekarbonisierungspfad.
Mitten im größten
Ballungsraum Deutschlands.
Essen ist die viertgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens und hat sich innerhalb von zwei Jahrzehnten von der Kohle- und Stahlstadt zu einem Energie-, Dienstleistungs- und Handelsstandort von internationaler Bedeutung entwickelt. 2010 Kulturhauptstadt Europas, 2017 Grüne Hauptstadt Europas.
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Einwohner
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SV-Beschäftigte
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Kaufkraft je Einwohner
> 0
Studierende in der Region
Schematische Darstellung der Mikrolage – nicht maßstabsgetreu.
Die Kruppstraße 2 liegt am Europaplatz, unmittelbar gegenüber dem Hauptbahnhof. Restaurants, Cafés, Hotels, Supermärkte und Einzelhandel sind fußläufig erreichbar; U-Bahn- und Straßenbahnhaltestellen liegen direkt vor dem Objekt.
Das Südviertel ist Essens gewachsene Hochhauslage. Entlang der Kruppstraße entstand ab den späten 1950er Jahren die erste bewusst geplante Skyline Deutschlands – heute Sitz zahlreicher Konzerne und ein konstanter Nachfragetreiber für Büro, Wohnen auf Zeit und Nahversorgung.
ca. 120 m
Hauptbahnhof Essen (ICE), fußläufig
vor der Tür
U-Bahn, Straßenbahn und Buslinien
ca. 5 Min.
Auffahrt A 40 · A 52 · B 224
ca. 30 Min.
Flughafen Düsseldorf per Bahn
Große Arbeitgeber im Umfeld
Mitarbeitende in Essen (* deutschlandweit)

Ein Markt,
der sich robust zeigt.
Essen verfügt mit rund 3.240.000 m² über den viertgrößten Büroflächenbestand unter den deutschen B-Städten. Von rund 71.700 m² Flächenumsatz 2025 entfielen etwa 54.100 m² auf Vermietungen und 17.600 m² auf Eigennutzungen.
Flächenumsatz 2025 nach Art
- 75 %Vermietungen
- 25 %Eigennutzungen
Großabschlüsse der vergangenen Jahre im Essener Südviertel – darunter Evonik Industries mit 14.300 m² und TELUS Digital mit 10.800 m² – unterstreichen die Nachfrage in dieser Lage.
Marktkennzahlen Essen
0,00 Mio. m²
Büroflächenbestand
0 m²
Flächenumsatz 2025
0,0 %
Leerstandsquote 2025
0,0 %
Spitzen-Nettoanfangsrendite
Die Wirtschaftsförderung rechnet langfristig mit Werten oberhalb von 20 €/m².
64,00 €
Einzelhandel Spitzenmiete 1a
25,00 €
Einzelhandel Spitzenmiete 1b
55,50 €
Durchschnitt 1a
11,00 €
Durchschnitt 1b
Datenquelle: RIWIS sowie Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, 2026. Angaben ohne Gewähr.
Sechs Blicke
auf ein Wahrzeichen.






Alle Unterlagen,
für qualifizierte Investoren.
Aufmaße nach gif, Grundrisse, technische Dokumentation, Denkmalunterlagen, Bestandsdaten und Machbarkeitsbetrachtungen werden nach Gegenzeichnung der Vertraulichkeitsvereinbarung im digitalen Datenraum bereitgestellt.
Vertraulichkeitsvereinbarung
Gegenzeichnung durch den Interessenten
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Objektbegehung vor Ort nach Abstimmung
Sprechen wir über
das nächste Kapitel.
Für Rückfragen, vertiefende Unterlagen und Objektbegehungen wenden Sie sich bitte direkt an die Eigentümerin, die Cube Skyline Tower GmbH.
Cube Skyline Tower GmbH
Forstweg 4a · 82031 Grünwald
Vertreten durch den Geschäftsführer Dennis Rohrbach

