
Kruppstraße 2 · 45128 Essen
CUBE Skyline TowerEine Ikone, die noch viel vorhat.
91,6 Meter Stadtgeschichte im Herzen des Ruhrgebiets: 19 Geschosse, 15.100 m² Mietfläche und 120 Meter bis zum ICE-Hauptbahnhof. Ein Baudenkmal der Nachkriegsmoderne mit der Substanz, der Lage und dem Gestaltungsspielraum für die nächsten Ideen.
19
Geschosse
15.100 m² Mietfläche
91,6
Meter
Gebäudehöhe
120
Meter
zum ICE-Hauptbahnhof
110
Stellplätze
TG & Freiplätze
Sechs Gründe, dieses Haus
zweimal anzusehen.
Der CUBE Skyline Tower verbindet eine Adresse, die man von weitem erkennt, mit einer Struktur, die fast alles zulässt. Das ist die seltene Kombination, die aus einem Bestandsgebäude ein Projekt macht.
Bestlage am Europaplatz
120 Meter zum Hauptbahnhof Essen mit ICE-Halt, U-Bahn, Tram und Buslinien direkt vor der Tür. A 40, A 52 und B 224 in rund fünf Minuten, Flughafen Düsseldorf in etwa 30 Minuten per Bahn.
Gestaltungsfreiheit ohne Zwänge
Stahlbeton-Skelett mit zwei unabhängigen Erschließungskernen und bis zu 14 Meter stützenfrei gespannten Decken. Grundrisse lassen sich nahezu frei planen – Baurecht nach § 34 BauGB, kein einengender Bebauungsplan.
Landmark-Qualität
Ein architektonisches Juwel der Nachkriegsmoderne nach amerikanischem Vorbild. Seit 2010 Baudenkmal – ein Haus mit Wiedererkennungswert, Adressbildung und steuerlichem Hebel.
Bauen im Bestand
Tragwerk, Kerne und Erschließung bleiben erhalten: kürzere Bauzeiten, bewahrte graue Energie und ein belastbares ESG-Narrativ statt Abriss und Neubau.
Freiheit im Haus
Das Gebäude ist weitgehend frei. Eine Neuentwicklung ist ohne Rücksicht auf laufende Mietverhältnisse möglich – ein seltener Zustand für ein Objekt dieser Größenordnung in zentraler Lage.
Marktmomentum
Steigende Mieten, ausgeprägter Neubaumangel und der Bau-Turbo nach § 246e BauGB treffen auf ein kurzfristig verfügbares Gebäude im viertgrößten Büromarkt der deutschen B-Städte.
0
Obergeschosse zzgl. 3 UG
0
m² Regelgeschoss
0
Stellplätze
0
Baujahr

Ein Haus, das man
als Ortsangabe benutzt.
Mit 91,6 Metern ist der Turm das dritthöchste Hochhaus Essens. Wer mit dem Zug in die Stadt einfährt, sieht ihn zuerst. Wer aus dem Hauptbahnhof tritt, steht praktisch davor. Diese Sichtbarkeit ist kein Nebeneffekt – sie ist der eigentliche Vermögenswert. Adressen dieser Art entstehen nicht neu; sie werden übernommen.
Errichtet als Postcheckamt, war das Gebäude über ein Jahrzehnt lang das höchste der Stadt und Teil jener bewusst geplanten Hochhausreihe entlang der Kruppstraße, die als erste deutsche Skyline gilt. Gemeinsam mit RUHR Tower, RWE-Haus und der Zentrale von DB Schenker bildet es bis heute das vertikale Gesicht des Essener Südviertels.
„Ein Projekt, das Geschichte hat – und zugleich den Blick nach vorn richtet.“
Position in der Stadt
- 3.höchstes Hochhaus Essens
- 1968–1979höchstes Gebäude der Stadt
- 19Geschosse über der Erde
- 2 Min.zu Fuß zum Hauptbahnhof
Sieben Jahrzehnte
in einer Silhouette.
Von der amerikanischen Blaupause über das Postcheckamt bis zum denkmalgeschützten Landmark: Die Geschichte des Hauses erklärt, warum seine Substanz heute so viel wert ist.
- 1952
Das Vorbild entsteht
In New York wird an der Park Avenue das Lever House fertiggestellt – ein Schlüsselwerk des Internationalen Stils und Blaupause für die Scheibenhochhäuser der europäischen Nachkriegsmoderne.
- 1956
Essen plant vertikal
Die Stadt beschließt entlang der Kruppstraße eine bewusst geplante Hochhausreihe – die erste ihrer Art in Deutschland. Aus dem Südviertel wird Essens Bürolage.
- 1963
Baubeginn
Für die Oberpostdirektion entsteht ein Stahlbeton-Skelettbau mit zwei Kernen, verblendeter Leichtmetall-Vorhangfassade und außenliegendem Lamellen-Sonnenschutz.
- 1968
Fertigstellung als Postcheckamt
Der Turm geht mit 19 Obergeschossen, zweigeschossigem Breitfuß und rund 15.100 m² Fläche in Betrieb – als höchstes Gebäude Essens und sichtbares Zeichen wirtschaftlicher Kraft.
- 1979
Die Skyline wächst
Neue Hochhäuser überholen den Turm in der Höhe. Seine Silhouette bleibt jedoch das prägnanteste Motiv der Essener Südstadt.
- 2004 – 2011
Modernisierungen im Bestand
Umbau des 11. Obergeschosses (2004), Neugestaltung des Erdgeschosses (2007) und Dachsanierung (2011). CAT-7-Verkabelung, Fernwärme und Vollklimatisierung halten das Haus im Betrieb.
- 2010
Eintragung als Baudenkmal
Die Stadt Essen trägt das Gebäude am 18. Februar 2010 unter der Nummer BauD 956 in die Denkmalliste ein. Geschützt sind Außenwandkonstruktion, Vorhangfassade samt Lamellen sowie Türen und Fenster – nicht der Ausbau.
- 2022
Ein Präzedenzfall in New York
Das Lever House wird für rund 100 Mio. US-Dollar saniert und neu positioniert. Ein Beleg dafür, welches Potenzial in der sorgfältigen Modernisierung dieser Bauepoche liegt.
- Heute
Weitgehend frei
Das Haus steht weitgehend leer. Damit ist eine Neuentwicklung ohne Rücksicht auf laufende Mietverhältnisse denkbar – bei erhaltener Hülle und frei gestaltbarem Inneren.

Denkmalliste der Stadt Essen
- Kurzbezeichnung
- 60er Jahre: ehemaliges Postcheckamt
- Denkmalnummer
- BauD 956
- Eingetragen
- 18.02.2010 · § 3 DSchG
- Schutzumfang
- Außenwandkonstruktion, Vorhangfassade inkl. Lamellen, Türen und Fenster
Amerikanische Idee,
rheinisch gebaut.
Ein schlanker Scheibenkörper auf breitem Sockel, eine gerasterte Vorhangfassade, umlaufende Fensterbänder: Der Turm folgt dem Kanon des Internationalen Stils, wie ihn das Lever House an der New Yorker Park Avenue 1952 formuliert hat.
Die Trennung von Tragwerk und Hülle ist der Kern des Entwurfs: Weil die Lasten über das Skelett und die beiden Kerne abgetragen werden, ist die Fassade reine Haut – und der Grundriss weitgehend frei. Bis zu 14 Meter spannen die Decken stützenfrei. Was in den Sechzigern Großraumbüros ermöglichte, erlaubt heute Apartments, Zellenbüros, Co-Working oder Gesundheitsnutzung, ohne das Tragwerk anzufassen.
Zwei voneinander unabhängige Erschließungskerne sind der stille Luxus dieses Hauses: Sie erlauben eine saubere Zweibund-Erschließung, die Teilung jeder Etage in zwei Einheiten und die parallele Führung unterschiedlicher Nutzungscluster – vom Sockel bis in die Turmspitze.
Der Denkmalschutz umfasst Fassade, Fenster und Türen. Die Hülle bleibt, das Innere ist frei gestaltbar. Aus Sicht einer Repositionierung ist genau das die günstige Konstellation: Charakter, der geschützt ist – und ein Inneres, das keiner Vergangenheit verpflichtet ist.
Konstruktion
Stahlbeton-Skelettbau mit zwei Kernen
Fassade
Vorhangfassade mit verblendetem Leichtmetallraster
Sonnenschutz
beweglicher, außenliegender Lamellen-Sonnenschutz
Raster
1,32 m · bis 14 m stützenfrei gespannt
Lichte Raumhöhe
ca. 3,00 m bei 4,32 m Deckenaufbau
Klimatisierung
Vollklimatisierung, 2 Einkanalanlagen, 2 Fensterblasanlagen
Heizung
Fernwärme
Verkabelung
CAT 7
Aufzüge
5 Personen-, 1 Lasten- und Feuerwehraufzug, 3 Kleinlastenaufzüge
Treppenhäuser
2 Treppenhäuser, Außenfahranlage im 19. OG
Brandschutz
Sprinkler Tiefgarage 1. & 2. UG (OH2), RWA, Brandschutzklappen
Stellplätze
110 (80 Tiefgarage, 30 Außen)

Ein Haus,
vertikal gelesen.
Rund 15.100 m² Mietfläche verteilen sich auf einen zweigeschossigen Breitfuß, 19 Obergeschosse und drei Untergeschosse. Flächen nach gif; Detailaufmaß im Datenraum.
Flächenverteilung
Turm & Sockel
- Turmgeschosse8.190 m²
- Sockel für Retail, Gastro, Freizeit4.395 m²
- Untergeschosse1.938 m²
Frei teilbare
Geschossebenen.
Erdgeschoss

Nutzfläche 1.897,28 m² · Verkehrsfläche 565,60 m² · Funktionsfläche 80,59 m². Der Breitfuß trägt eine eigene Adresse und eignet sich für Nahversorgung, Gastronomie, Fitness oder Kita.
5. Obergeschoss — Regelgeschoss

Nutzfläche 588,85 m² · Verkehrsfläche 164,26 m² · Funktionsfläche 54,56 m². Zwei Kerne erlauben die Teilung in zwei Einheiten à rund 295 m².
17. Obergeschoss — Kantine

Nutzfläche 553,46 m² · Verkehrsfläche 203,51 m² · Funktionsfläche 53,51 m². Umlaufender Panoramablick über Essen und das Ruhrtal – die natürliche Bühne für eine Sky-Gastronomie.
Grundrisse aus den Objektunterlagen, nicht maßstabsgetreu.
Vier Wege,
ein Gebäude.
Struktur, Lage und Maßstab eröffnen ein breites Spektrum denkbarer Nutzungen. Die folgenden Perspektiven sind beispielhaft und nicht mit den Genehmigungsbehörden abgestimmt.
Serviced Apartments & Boardinghouse
- Idee
- Umbau der Regelgeschosse zu möblierten Apartments. Bei rund 590 m² je Etage sind 14–16 Einheiten à 30–35 m² darstellbar – über die Obergeschosse rund 200 Einheiten. Die beiden Kerne erlauben eine effiziente Zweibund-Erschließung ohne Eingriff ins Tragwerk.
- Zielgruppen
- Betreiber von Corporate Housing, Airline- und Projektpersonal, Entsendungen der Essener Konzerne.
- Chancen
- Bahnhofslage und Konzernumfeld erzeugen ganzjährige Nachfrage. Ein Pachtmodell liefert planbaren Cashflow bei geringer Verwaltungsintensität.
- Größenordnung
- OG 2–16 umfassen rd. 8.900 m² Mietfläche.
Micro-Living & studentisches Wohnen
- Idee
- Kompakte Apartments von 22–30 m² in den mittleren Geschossen, ergänzt um Gemeinschaftsflächen im Flachbau. Gebäudetiefe und vorhandene Steigeschächte begünstigen eine wirtschaftliche Sanitärführung.
- Zielgruppen
- Studierende der Universität Duisburg-Essen, Folkwang UdK und FOM, Berufseinsteiger, Pendler mit Zweitwohnsitz.
- Chancen
- Über 45.000 Studierende in der Region bei anhaltend knappem Angebot in Bahnhofsnähe. Höchste Flächeneffizienz je m².
- Größenordnung
- Bis zu 20 Apartments je Regelgeschoss, Servicefläche im Breitfuß.
Büro-Refurbishment für den Mittelstand
- Idee
- Modernisierung der Regelgeschosse zu Mieteinheiten von 300–600 m². Zwei Kerne ermöglichen die Teilung je Etage. ESG-Ertüchtigung von Haustechnik und innenliegender Fensterebene bei erhaltener Denkmalfassade.
- Zielgruppen
- Regionale Mittelständler, Kanzleien und Beratungen, Shared-Service-Einheiten, Behörden und öffentliche Träger.
- Chancen
- In Essen fehlen modernisierte Flächen unter 800 m² in Bahnhofslage. Bewährte Assetklasse mit vertrautem Finanzierungsprofil.
- Größenordnung
- Zwei Einheiten je Etage à rd. 295 m², Zusammenlegung bis rd. 3.000 m² möglich.
Mixed-Use mit Sockel und Sky-Gastronomie
- Idee
- Aktivierung des zweigeschossigen Breitfußes mit rd. 1.900 m² im Erdgeschoss und eigener Adresse. Die bestehende Kantine im 17. OG wird zur öffentlichen Sky-Gastronomie.
- Zielgruppen
- Lebensmittel- und Drogerie-Filialisten, Systemgastronomie, Fitnessbetreiber, Kita-Träger, Panorama-Gastronomie.
- Chancen
- Frequenz aus dem Hauptbahnhof, Adressbildung für das gesamte Haus und Streuung des Risikos über mehrere Assetklassen.
- Größenordnung
- Flachbau rd. 1.900 m² im EG zzgl. 1. OG, Kantine rd. 500 m², 110 Stellplätze.
Beispielhafte Nutzungsverteilung
Ein vertikales Quartier
Das nachhaltigste Gebäude
ist das gebaute.
Tragwerk, Kerne und Erschließung bleiben erhalten. Damit bleibt die graue Energie von rund 15.100 m² Bestandsfläche im Kreislauf – ein Argument, das in jeder Nachhaltigkeitsberichterstattung trägt.
Substanz
Tragwerk, Kerne und Fassadenkonstruktion bleiben erhalten.
Bauzeit
Deutlich kürzer als bei Abriss und Neubau – bei laufender Adresse.
Mobilität
ÖPNV-Anteil im Umfeld: ICE, U-Bahn, Tram und Bus vor der Tür.
Graue Energie erhalten
Der größte CO₂-Rucksack eines Hochhauses steckt im Rohbau. Wer ihn weiterverwendet, spart Emissionen, die kein Neubau je einspart – unabhängig von seinem Energiestandard.
Hülle ertüchtigen, Charakter behalten
Die denkmalgeschützte Vorhangfassade bleibt. Innenliegende Fensterebene, Haustechnik und Steuerung lassen sich modernisieren, ohne das äußere Erscheinungsbild zu verändern.
Fernwärme als Basis
Das Haus hängt an der Fernwärme. In Kombination mit erneuerbarem Strom, Sonnenschutzsteuerung und effizienter Lüftungstechnik entsteht ein belastbarer Dekarbonisierungspfad.
Investiert in
die Zukunft.
Rund 8,0 Mio. € netto sind seit 2013 in Substanz, Technik und Sicherheit des Objekts Kruppstraße 2 geflossen – von der Etagensanierung über Fassade, Dach und Brandschutz bis zur vollständigen Erneuerung der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur. Die folgende Dokumentation gliedert die Maßnahmen chronologisch nach Bauphasen, Gewerken und Kalenderjahren.
Zeitschiene der Investitionen
Investitionsvolumen je Kalenderjahr in Euro netto
Zeitliche Verteilung der Investitionen (gerundet, Zuordnung nach Ausführungszeitraum). Investitionsspitze 2014 – 2015 mit rund 4,5 Mio. € in nur zwei Jahren.
Modernisierung im laufenden Betrieb
Sämtliche Maßnahmen wurden bei durchgängiger Vermietung und laufendem Bürobetrieb umgesetzt – inklusive Nacht- und Wochenendarbeiten.
Technik auf aktuellem Stand
Brandmelde- und Sprinklertechnik, Rauchabzug, Trinkwasser, Kälte, Elektroschächte und Aufzugssteuerung wurden vollständig erneuert.
Substanz gesichert
Dach, Blitzschutz, Sonnenschutzgetriebe und Grundleitungen sind saniert – der wesentliche Instandhaltungsstau ist abgearbeitet.
Verteilung nach Gewerken
Anteil der einzelnen Gewerke am Gesamtinvestitionsvolumen von 8.047.075,90 € netto.
- Elektrotechnik & IT1.811.590 €22,5 %
- Fassade & Sonnenschutz1.263.288 €15,7 %
- Sanitär, Heizung & Klima1.252.472 €15,6 %
- Brandschutz & Sicherheit1.171.929 €14,6 %
- Dach & Blitzschutz759.357 €9,4 %
- Innenausbau697.767 €8,7 %
- Entwässerung & Tiefbau694.946 €8,6 %
- Weitere Maßnahmen & Baunebenkosten293.482 €3,6 %
- Aufzugstechnik101.000 €1,3 %
- Dokumentation & Fotodesign1.245 €0,0 %
Phase 1 · 2013 – 2016
Erste Modernisierungswelle & Mietflächenanpassung
6.036.348 €
Etagensanierung, Fassaden- und Dachertüchtigung, Sanitärstränge und Brandschutz – der größte Investitionsblock im laufenden Bürobetrieb.
2013 – 2014
Dez 13 – Aug 14
Elektrotechnik & IT
Hauptauftrag Etagensanierung (Stark- und Schwachstrom, Etagen 5–6 und 10–16) inkl. Demontagen sowie Nacht- und Wochenendarbeiten.
1.240.137,57 €
2013 – 2014
Nov 13 – Feb 14
Innenausbau
Hauptauftrag erweiterter Ausbau: Trockenbau, Maler, Estrich, Fliesen und Bodenbeläge.
87.307,00 €
2014
bis Aug 14
Elektrotechnik & IT
Erweiterung der IT-/ELT-Infrastruktur auf das gesamte 7. OG sowie Errichtung von zwei zusätzlichen WC-Anlagen.
195.209,63 €
Elektrotechnik & IT
Technische Anpassung der Kopfflure (11.–16. OG), USV-Versorgung der EVT-Räume und Anbindung der Gebäudeleittechnik.
188.176,64 €
Elektrotechnik & IT
Infrastruktur-Zusatzleistungen: Baustromversorgung, Container- und Baustellenbeleuchtung.
15.191,24 €
2014
Mai 14 – Aug 14
Sanitär, Heizung & Klima
Hauptauftrag TGA-Sanitär: Basis-Installationen im Sanitär- und Heizungsbau.
374.710,92 €
2014
ab Jun 14
Innenausbau
Design-Konzept „Look & Feel“ zur Arbeitsplatzkonsolidierung in den Etagen 6, 11–14 und 16 (Sondermöbel, Filzstützenverkleidung, ThinkTanks).
186.275,87 €
2014
Aug 14 – Sep 14
Sanitär, Heizung & Klima · Brandschutz
Nachtrag TGA für ergänzende haustechnische Anpassungen sowie Lieferung und Montage von Brandschutzklappen.
89.281,08 €
2014 – 2015
Okt 14 – Apr 15
Fassade & Sonnenschutz
Großprojekt zur mechanischen Sanierung und Instandsetzung von Sonnenschutz-Außengetrieben an Süd-, Ost- und Westfassade.
1.263.288,44 €
2014 – 2015
ab Okt 14
Dach & Blitzschutz
Umfassende Dachsanierung Breitfußdach (685.037,40 €) sowie komplette Erneuerung von Blitzschutz und Erdungsanlage (74.319,85 €).
759.357,25 €
2014 – 2015
Aug 14 – Mai 15
Innenausbau
Nachtrag Kantinenumbau, Personalbereiche, Umkleiden und Brandschutztüren im 17. Obergeschoss.
194.759,54 €
2014 – 2015
Sep 14 – Mär 15
Innenausbau
Nachtrag Flachbau: vollständige WC-Sanierung im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss.
155.741,21 €
2014 – 2015
Nov 14 – Mai 15
Sanitär, Heizung & Klima
Pauschalierte sanitärtechnische Umbauten und WC-Sanierungen im gesamten Sockelgeschoss.
273.119,80 €
2014 – 2015
Nov 14 – Dez 14
Innenausbau
Nachträgliche Lieferung und Montage von Revisionsklappen im gesamten Projektbereich.
73.683,20 €
2014 – 2015
Aug 14 – Jul 15
Brandschutz & Sicherheit
Nachtarbeitszuschläge für die Modernisierung sicherheitstechnischer Anlagen bei laufendem Bürobetrieb.
64.530,93 €
2014 – 2015
Jan 14 – Okt 15
Elektrotechnik & IT
Beleuchtung „Look & Feel“, Austausch von zwei Leistungstransformatoren sowie Sanierung des Überspannungsschutzes.
14.875,00 €
2014 – 2015
Jul 14 – Sep 15
Tiefbau & Entwässerung
Optische Reinigung sowie bauliche und kamerabasierte Inspektion von Schächten und Grundleitungen.
18.945,52 €
2015 – 2016
Sep 14 – Apr 16
Brandschutz & Sicherheit
Lieferung und betriebsfertige Montage der Rauchdruckanlagen (RDA) zur Fluchtwegsicherung in beiden Haupttreppenhäusern.
46.514,00 €
Brandschutz & Sicherheit
Vollflächige Sanierung und Erneuerung der Garagen-Sprinkleranlage im 1. und 2. Untergeschoss.
685.037,40 €
2015 – 2016
Jun 15 – Jan 16
Brandschutz & Sicherheit
Neuinstallation der Brandmeldeinfrastruktur (BMA) inklusive behördlich geforderter BOS-Feuerwehrfunknetzkomponenten.
52.846,17 €
2015 – 2016
bis Apr 16
Sanitär, Heizung & Klima
Instandsetzung der Flachbaudachentwässerung, Strangsanierung der vertikalen Sanitärleitungen und Abschluss der WC-Sanierung Breitfuß.
57.360,00 €
Phase 2 · 2016 – 2022
Technische Gebäudeausrüstung & Infrastruktur-Erneuerung
1.716.000 €
Grabenlose Rohrinnensanierung, Trinkwasser- und Kälteprogramm, Rauchabzug, Elektroschächte und Aufzugssteuerung.
2016 – 2017
2016 – 2017
Entwässerung & Tiefbau
Grabenlose Rohrinnensanierung aller Fall-, Abwasser- und Grundleitungen im Inliner-Verfahren sowie Erneuerung der Fettabscheiderleitung.
676.000,00 €
2018
2018
Sanitär, Heizung & Klima
Neue Etagenkühlung in den EVT-Serverräumen (3.–7. OG und 9.–16. OG) über das Kaltwassernetz sowie Klima-Splitgeräte im Flachbau.
158.000,00 €
2014 – 2020
2014 – 2020
Sanitär, Heizung & Klima
Langfristiges Sanierungsprogramm der Trinkwasserleitungen auf Basis der behördlichen Gefährdungsanalyse des Gesundheitsamtes.
150.000,00 €
2020 – 2021
2020 – 2021
Sanitär, Heizung & Klima
Einbau einer Trinkwasserkühlung zur Einhaltung des Kaltwasser-Grenzwertes von maximal 25 °C in den Sommermonaten.
105.000,00 €
2021
2021
Brandschutz & Sicherheit
Komplettaustausch von 112 natürlichen Rauchabzugsfenstern (RWA) gegen mechanisch stabilere Kettenantriebe inkl. Funktionserhalt-Verkabelung.
323.000,00 €
Elektrotechnik & IT
TGA-Sanierung der Elektroschächte in den Treppenhäusern Nord und Süd zur Verringerung der Brandlasten gemäß TÜV-Vorgabe inkl. neuer Unterverteilungen.
158.000,00 €
Sanitär, Heizung & Klima
Kompletter Austausch der Mittel- und Hochdruckerhöhungsanlagen zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit.
45.000,00 €
2022
2022
Aufzugstechnik
Modernisierung des Personenaufzugs 051: Mikroprozessorsteuerung, Erneuerung von Fahrkorb- und Schachtinstallation sowie Antriebsregelung.
101.000,00 €
Phase 3 · 2026
Projektabschluss & Dokumentation
1.245 €
Finale Objektdokumentation nach Abschluss aller baulichen Maßnahmen.
2026
Aug 26
Fotodesign / Dokumentation
Professionelle Immobilienfotografie und hochauflösende Luftbilder zur finalen Objektdokumentation.
1.245,00 €
Gesamtsumme aller Investitionen
8.047.075,90 €
netto · Zeitraum 2013 – 2026 · rund 533 € je m² Mietfläche
3
Bauphasen
9
Gewerke
13 J.
Investitionszeitraum
Mitten im größten
Ballungsraum Deutschlands.
Essen ist die viertgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens und hat sich innerhalb von zwei Jahrzehnten von der Kohle- und Stahlstadt zu einem Energie-, Dienstleistungs- und Handelsstandort von internationaler Bedeutung entwickelt. 2010 Kulturhauptstadt Europas, 2017 Grüne Hauptstadt Europas.
0
Einwohner
0
SV-Beschäftigte
0 €
Kaufkraft je Einwohner
> 0
Studierende in der Region
Schematische Darstellung der Mikrolage – nicht maßstabsgetreu.
Die Kruppstraße 2 liegt am Europaplatz, unmittelbar gegenüber dem Hauptbahnhof. Restaurants, Cafés, Hotels, Supermärkte und Einzelhandel sind fußläufig erreichbar; U-Bahn- und Straßenbahnhaltestellen liegen direkt vor dem Objekt.
Das Südviertel ist Essens gewachsene Hochhauslage. Entlang der Kruppstraße entstand ab den späten 1950er Jahren die erste bewusst geplante Skyline Deutschlands – heute Sitz zahlreicher Konzerne und ein konstanter Nachfragetreiber für Büro, Wohnen auf Zeit und Nahversorgung.
ca. 120 m
Hauptbahnhof Essen (ICE), fußläufig
vor der Tür
U-Bahn, Straßenbahn und Buslinien
ca. 5 Min.
Auffahrt A 40 · A 52 · B 224
ca. 30 Min.
Flughafen Düsseldorf per Bahn
Große Arbeitgeber im Umfeld
Mitarbeitende in Essen (* deutschlandweit)

Der Turm
in Bildern.
Neun Ansichten von Fassade, Sockel und Stadtkontext – von der Untersicht bis zum Luftbild über dem Essener Hauptbahnhof.



















Südansicht
Der CUBE Skyline Tower über dem Vorplatz an der Kruppstraße.
Ein Markt,
der sich robust zeigt.
Essen verfügt mit rund 3.240.000 m² über den viertgrößten Büroflächenbestand unter den deutschen B-Städten. Von rund 71.700 m² Flächenumsatz 2025 entfielen etwa 54.100 m² auf Vermietungen und 17.600 m² auf Eigennutzungen.
Flächenumsatz 2025 nach Art
- 75 %Vermietungen
- 25 %Eigennutzungen
Großabschlüsse der vergangenen Jahre im Essener Südviertel – darunter Evonik Industries mit 14.300 m² und TELUS Digital mit 10.800 m² – unterstreichen die Nachfrage in dieser Lage.
Marktkennzahlen Essen
0,00 Mio. m²
Büroflächenbestand
0 m²
Flächenumsatz 2025
0,0 %
Leerstandsquote 2025
0,0 %
Spitzen-Nettoanfangsrendite
Die Wirtschaftsförderung rechnet langfristig mit Werten oberhalb von 20 €/m².
64,00 €
Einzelhandel Spitzenmiete 1a
25,00 €
Einzelhandel Spitzenmiete 1b
55,50 €
Durchschnitt 1a
11,00 €
Durchschnitt 1b
Datenquelle: RIWIS sowie Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, 2026. Angaben ohne Gewähr.
Sechs Blicke
auf ein Wahrzeichen.






Alle Unterlagen,
für qualifizierte Investoren.
Aufmaße nach gif, Grundrisse, technische Dokumentation, Denkmalunterlagen, Bestandsdaten und Machbarkeitsbetrachtungen werden nach Gegenzeichnung der Vertraulichkeitsvereinbarung im digitalen Datenraum bereitgestellt.
Vertraulichkeitsvereinbarung
Gegenzeichnung durch den Interessenten
Datenraumzugang
Persönliche Zugangsdaten für Ihr Team
Besichtigung
Objektbegehung vor Ort nach Abstimmung
Sprechen wir über
das nächste Kapitel.
Für Rückfragen, vertiefende Unterlagen und Objektbegehungen wenden Sie sich bitte direkt an die Eigentümerin, die Cube Skyline Tower GmbH.
Cube Skyline Tower GmbH
Forstweg 4a · 82031 Grünwald
Vertreten durch den Geschäftsführer Dennis Rohrbach

