Der CUBE Skyline Tower an der Kruppstraße 2 über der Essener Innenstadt

Kruppstraße 2 · 45128 Essen

CUBE Skyline TowerEine Ikone, die noch viel vorhat.

91,6 Meter Stadtgeschichte im Herzen des Ruhrgebiets: 19 Geschosse, 15.100 m² Mietfläche und 120 Meter bis zum ICE-Hauptbahnhof. Ein Baudenkmal der Nachkriegsmoderne mit der Substanz, der Lage und dem Gestaltungsspielraum für die nächsten Ideen.

19

Geschosse

15.100 m² Mietfläche

91,6

Meter

Gebäudehöhe

120

Meter

zum ICE-Hauptbahnhof

110

Stellplätze

TG & Freiplätze

Baudenkmal seit 2010120 m zum ICE-HauptbahnhofStahlbeton-Skelett mit zwei Kernenbis 14 m stützenfrei1,32-Meter-Raster3,00 m lichte Raumhöhe110 Stellplätze§ 34 BauGB – kein BebauungsplanVorbild: Lever House, New YorkBaudenkmal seit 2010120 m zum ICE-HauptbahnhofStahlbeton-Skelett mit zwei Kernenbis 14 m stützenfrei1,32-Meter-Raster3,00 m lichte Raumhöhe110 Stellplätze§ 34 BauGB – kein BebauungsplanVorbild: Lever House, New York
01Investment Highlights

Sechs Gründe, dieses Haus
zweimal anzusehen.

Der CUBE Skyline Tower verbindet eine Adresse, die man von weitem erkennt, mit einer Struktur, die fast alles zulässt. Das ist die seltene Kombination, die aus einem Bestandsgebäude ein Projekt macht.

01

Bestlage am Europaplatz

120 Meter zum Hauptbahnhof Essen mit ICE-Halt, U-Bahn, Tram und Buslinien direkt vor der Tür. A 40, A 52 und B 224 in rund fünf Minuten, Flughafen Düsseldorf in etwa 30 Minuten per Bahn.

02

Gestaltungsfreiheit ohne Zwänge

Stahlbeton-Skelett mit zwei unabhängigen Erschließungskernen und bis zu 14 Meter stützenfrei gespannten Decken. Grundrisse lassen sich nahezu frei planen – Baurecht nach § 34 BauGB, kein einengender Bebauungsplan.

03

Landmark-Qualität

Ein architektonisches Juwel der Nachkriegsmoderne nach amerikanischem Vorbild. Seit 2010 Baudenkmal – ein Haus mit Wiedererkennungswert, Adressbildung und steuerlichem Hebel.

04

Bauen im Bestand

Tragwerk, Kerne und Erschließung bleiben erhalten: kürzere Bauzeiten, bewahrte graue Energie und ein belastbares ESG-Narrativ statt Abriss und Neubau.

05

Freiheit im Haus

Das Gebäude ist weitgehend frei. Eine Neuentwicklung ist ohne Rücksicht auf laufende Mietverhältnisse möglich – ein seltener Zustand für ein Objekt dieser Größenordnung in zentraler Lage.

06

Marktmomentum

Steigende Mieten, ausgeprägter Neubaumangel und der Bau-Turbo nach § 246e BauGB treffen auf ein kurzfristig verfügbares Gebäude im viertgrößten Büromarkt der deutschen B-Städte.

0

Obergeschosse zzgl. 3 UG

0

m² Regelgeschoss

0

Stellplätze

0

Baujahr

Der Turm in voller Höhe vor blauem Himmel
02Die Landmarke

Ein Haus, das man
als Ortsangabe benutzt.

Mit 91,6 Metern ist der Turm das dritthöchste Hochhaus Essens. Wer mit dem Zug in die Stadt einfährt, sieht ihn zuerst. Wer aus dem Hauptbahnhof tritt, steht praktisch davor. Diese Sichtbarkeit ist kein Nebeneffekt – sie ist der eigentliche Vermögenswert. Adressen dieser Art entstehen nicht neu; sie werden übernommen.

Errichtet als Postcheckamt, war das Gebäude über ein Jahrzehnt lang das höchste der Stadt und Teil jener bewusst geplanten Hochhausreihe entlang der Kruppstraße, die als erste deutsche Skyline gilt. Gemeinsam mit RUHR Tower, RWE-Haus und der Zentrale von DB Schenker bildet es bis heute das vertikale Gesicht des Essener Südviertels.

„Ein Projekt, das Geschichte hat – und zugleich den Blick nach vorn richtet.“

Position in der Stadt

  • 3.höchstes Hochhaus Essens
  • 1968–1979höchstes Gebäude der Stadt
  • 19Geschosse über der Erde
  • 2 Min.zu Fuß zum Hauptbahnhof
03Chronologie

Sieben Jahrzehnte
in einer Silhouette.

Von der amerikanischen Blaupause über das Postcheckamt bis zum denkmalgeschützten Landmark: Die Geschichte des Hauses erklärt, warum seine Substanz heute so viel wert ist.

  1. 1952

    Das Vorbild entsteht

    In New York wird an der Park Avenue das Lever House fertiggestellt – ein Schlüsselwerk des Internationalen Stils und Blaupause für die Scheibenhochhäuser der europäischen Nachkriegsmoderne.

  2. 1956

    Essen plant vertikal

    Die Stadt beschließt entlang der Kruppstraße eine bewusst geplante Hochhausreihe – die erste ihrer Art in Deutschland. Aus dem Südviertel wird Essens Bürolage.

  3. 1963

    Baubeginn

    Für die Oberpostdirektion entsteht ein Stahlbeton-Skelettbau mit zwei Kernen, verblendeter Leichtmetall-Vorhangfassade und außenliegendem Lamellen-Sonnenschutz.

  4. 1968

    Fertigstellung als Postcheckamt

    Der Turm geht mit 19 Obergeschossen, zweigeschossigem Breitfuß und rund 15.100 m² Fläche in Betrieb – als höchstes Gebäude Essens und sichtbares Zeichen wirtschaftlicher Kraft.

  5. 1979

    Die Skyline wächst

    Neue Hochhäuser überholen den Turm in der Höhe. Seine Silhouette bleibt jedoch das prägnanteste Motiv der Essener Südstadt.

  6. 2004 – 2011

    Modernisierungen im Bestand

    Umbau des 11. Obergeschosses (2004), Neugestaltung des Erdgeschosses (2007) und Dachsanierung (2011). CAT-7-Verkabelung, Fernwärme und Vollklimatisierung halten das Haus im Betrieb.

  7. 2010

    Eintragung als Baudenkmal

    Die Stadt Essen trägt das Gebäude am 18. Februar 2010 unter der Nummer BauD 956 in die Denkmalliste ein. Geschützt sind Außenwandkonstruktion, Vorhangfassade samt Lamellen sowie Türen und Fenster – nicht der Ausbau.

  8. 2022

    Ein Präzedenzfall in New York

    Das Lever House wird für rund 100 Mio. US-Dollar saniert und neu positioniert. Ein Beleg dafür, welches Potenzial in der sorgfältigen Modernisierung dieser Bauepoche liegt.

  9. Heute

    Weitgehend frei

    Das Haus steht weitgehend leer. Damit ist eine Neuentwicklung ohne Rücksicht auf laufende Mietverhältnisse denkbar – bei erhaltener Hülle und frei gestaltbarem Inneren.

Detail der denkmalgeschützten Vorhangfassade mit Lamellen-Sonnenschutz

Denkmalliste der Stadt Essen

Kurzbezeichnung
60er Jahre: ehemaliges Postcheckamt
Denkmalnummer
BauD 956
Eingetragen
18.02.2010 · § 3 DSchG
Schutzumfang
Außenwandkonstruktion, Vorhangfassade inkl. Lamellen, Türen und Fenster
04Architektur & Konstruktion

Amerikanische Idee,
rheinisch gebaut.

Ein schlanker Scheibenkörper auf breitem Sockel, eine gerasterte Vorhangfassade, umlaufende Fensterbänder: Der Turm folgt dem Kanon des Internationalen Stils, wie ihn das Lever House an der New Yorker Park Avenue 1952 formuliert hat.

Sockel & Krone 19 Regelgeschosse

Die Trennung von Tragwerk und Hülle ist der Kern des Entwurfs: Weil die Lasten über das Skelett und die beiden Kerne abgetragen werden, ist die Fassade reine Haut – und der Grundriss weitgehend frei. Bis zu 14 Meter spannen die Decken stützenfrei. Was in den Sechzigern Großraumbüros ermöglichte, erlaubt heute Apartments, Zellenbüros, Co-Working oder Gesundheitsnutzung, ohne das Tragwerk anzufassen.

Zwei voneinander unabhängige Erschließungskerne sind der stille Luxus dieses Hauses: Sie erlauben eine saubere Zweibund-Erschließung, die Teilung jeder Etage in zwei Einheiten und die parallele Führung unterschiedlicher Nutzungscluster – vom Sockel bis in die Turmspitze.

Der Denkmalschutz umfasst Fassade, Fenster und Türen. Die Hülle bleibt, das Innere ist frei gestaltbar. Aus Sicht einer Repositionierung ist genau das die günstige Konstellation: Charakter, der geschützt ist – und ein Inneres, das keiner Vergangenheit verpflichtet ist.

Konstruktion

Stahlbeton-Skelettbau mit zwei Kernen

Fassade

Vorhangfassade mit verblendetem Leichtmetallraster

Sonnenschutz

beweglicher, außenliegender Lamellen-Sonnenschutz

Raster

1,32 m · bis 14 m stützenfrei gespannt

Lichte Raumhöhe

ca. 3,00 m bei 4,32 m Deckenaufbau

Klimatisierung

Vollklimatisierung, 2 Einkanalanlagen, 2 Fensterblasanlagen

Heizung

Fernwärme

Verkabelung

CAT 7

Aufzüge

5 Personen-, 1 Lasten- und Feuerwehraufzug, 3 Kleinlastenaufzüge

Treppenhäuser

2 Treppenhäuser, Außenfahranlage im 19. OG

Brandschutz

Sprinkler Tiefgarage 1. & 2. UG (OH2), RWA, Brandschutzklappen

Stellplätze

110 (80 Tiefgarage, 30 Außen)

Blick an der gerasterten Fassade des Turms nach oben
05Gebäudeaufbau

Ein Haus,
vertikal gelesen.

Rund 15.100 m² Mietfläche verteilen sich auf einen zweigeschossigen Breitfuß, 19 Obergeschosse und drei Untergeschosse. Flächen nach gif; Detailaufmaß im Datenraum.

19. OG17 m²
18. OG18 m²
17. OG553 m²
16. OG596 m²
15. OG510 m²
14. OG596 m²
13. OG596 m²
12. OG596 m²
11. OG596 m²
10. OG596 m²
9. OG596 m²
8. OG14 m²
7. OG586 m²
6. OG586 m²
5. OG586 m²
4. OG596 m²
3. OG600 m²
2. OG528 m²
ZG 1+2285 m²
1. OG2.191 m²
EG1.919 m²
1. UG868 m²
2. UG1.070 m²
3. UG—

Flächenverteilung

Büroca. 12.100 m²
Lager & Abstellflächeca. 2.500 m²
Kantine 17. OGca. 500 m²

Turm & Sockel

  • Turmgeschosse8.190 m²
  • Sockel für Retail, Gastro, Freizeit4.395 m²
  • Untergeschosse1.938 m²
06Grundrisse

Frei teilbare
Geschossebenen.

Erdgeschoss

Grundriss Erdgeschoss

Nutzfläche 1.897,28 m² · Verkehrsfläche 565,60 m² · Funktionsfläche 80,59 m². Der Breitfuß trägt eine eigene Adresse und eignet sich für Nahversorgung, Gastronomie, Fitness oder Kita.

5. Obergeschoss — Regelgeschoss

Grundriss 5. Obergeschoss — Regelgeschoss

Nutzfläche 588,85 m² · Verkehrsfläche 164,26 m² · Funktionsfläche 54,56 m². Zwei Kerne erlauben die Teilung in zwei Einheiten à rund 295 m².

17. Obergeschoss — Kantine

Grundriss 17. Obergeschoss — Kantine

Nutzfläche 553,46 m² · Verkehrsfläche 203,51 m² · Funktionsfläche 53,51 m². Umlaufender Panoramablick über Essen und das Ruhrtal – die natürliche Bühne für eine Sky-Gastronomie.

Grundrisse aus den Objektunterlagen, nicht maßstabsgetreu.

07Nutzungsperspektiven

Vier Wege,
ein Gebäude.

Struktur, Lage und Maßstab eröffnen ein breites Spektrum denkbarer Nutzungen. Die folgenden Perspektiven sind beispielhaft und nicht mit den Genehmigungsbehörden abgestimmt.

Potenzial 1

Serviced Apartments & Boardinghouse

Idee
Umbau der Regelgeschosse zu möblierten Apartments. Bei rund 590 m² je Etage sind 14–16 Einheiten à 30–35 m² darstellbar – über die Obergeschosse rund 200 Einheiten. Die beiden Kerne erlauben eine effiziente Zweibund-Erschließung ohne Eingriff ins Tragwerk.
Zielgruppen
Betreiber von Corporate Housing, Airline- und Projektpersonal, Entsendungen der Essener Konzerne.
Chancen
Bahnhofslage und Konzernumfeld erzeugen ganzjährige Nachfrage. Ein Pachtmodell liefert planbaren Cashflow bei geringer Verwaltungsintensität.
Größenordnung
OG 2–16 umfassen rd. 8.900 m² Mietfläche.
Potenzial 2

Micro-Living & studentisches Wohnen

Idee
Kompakte Apartments von 22–30 m² in den mittleren Geschossen, ergänzt um Gemeinschaftsflächen im Flachbau. Gebäudetiefe und vorhandene Steigeschächte begünstigen eine wirtschaftliche Sanitärführung.
Zielgruppen
Studierende der Universität Duisburg-Essen, Folkwang UdK und FOM, Berufseinsteiger, Pendler mit Zweitwohnsitz.
Chancen
Über 45.000 Studierende in der Region bei anhaltend knappem Angebot in Bahnhofsnähe. Höchste Flächeneffizienz je m².
Größenordnung
Bis zu 20 Apartments je Regelgeschoss, Servicefläche im Breitfuß.
Potenzial 3

Büro-Refurbishment für den Mittelstand

Idee
Modernisierung der Regelgeschosse zu Mieteinheiten von 300–600 m². Zwei Kerne ermöglichen die Teilung je Etage. ESG-Ertüchtigung von Haustechnik und innenliegender Fensterebene bei erhaltener Denkmalfassade.
Zielgruppen
Regionale Mittelständler, Kanzleien und Beratungen, Shared-Service-Einheiten, Behörden und öffentliche Träger.
Chancen
In Essen fehlen modernisierte Flächen unter 800 m² in Bahnhofslage. Bewährte Assetklasse mit vertrautem Finanzierungsprofil.
Größenordnung
Zwei Einheiten je Etage à rd. 295 m², Zusammenlegung bis rd. 3.000 m² möglich.
Potenzial 4

Mixed-Use mit Sockel und Sky-Gastronomie

Idee
Aktivierung des zweigeschossigen Breitfußes mit rd. 1.900 m² im Erdgeschoss und eigener Adresse. Die bestehende Kantine im 17. OG wird zur öffentlichen Sky-Gastronomie.
Zielgruppen
Lebensmittel- und Drogerie-Filialisten, Systemgastronomie, Fitnessbetreiber, Kita-Träger, Panorama-Gastronomie.
Chancen
Frequenz aus dem Hauptbahnhof, Adressbildung für das gesamte Haus und Streuung des Risikos über mehrere Assetklassen.
Größenordnung
Flachbau rd. 1.900 m² im EG zzgl. 1. OG, Kantine rd. 500 m², 110 Stellplätze.

Beispielhafte Nutzungsverteilung

Ein vertikales Quartier

17. OG
Sky-Gastronomie
11.–16. OG
Serviced Apartments
6.–10. OG
Micro-Living
2.–5. OG
Büro für den Mittelstand
EG / 1. OG
Nahversorgung, Gastro, Fitness
UG
Tiefgarage, Lager, Technik
08ESG & Nachhaltigkeit

Das nachhaltigste Gebäude
ist das gebaute.

Tragwerk, Kerne und Erschließung bleiben erhalten. Damit bleibt die graue Energie von rund 15.100 m² Bestandsfläche im Kreislauf – ein Argument, das in jeder Nachhaltigkeitsberichterstattung trägt.

100 %

Substanz

Tragwerk, Kerne und Fassadenkonstruktion bleiben erhalten.

60 %

Bauzeit

Deutlich kürzer als bei Abriss und Neubau – bei laufender Adresse.

95 %

Mobilität

ÖPNV-Anteil im Umfeld: ICE, U-Bahn, Tram und Bus vor der Tür.

Graue Energie erhalten

Der größte CO₂-Rucksack eines Hochhauses steckt im Rohbau. Wer ihn weiterverwendet, spart Emissionen, die kein Neubau je einspart – unabhängig von seinem Energiestandard.

Hülle ertüchtigen, Charakter behalten

Die denkmalgeschützte Vorhangfassade bleibt. Innenliegende Fensterebene, Haustechnik und Steuerung lassen sich modernisieren, ohne das äußere Erscheinungsbild zu verändern.

Fernwärme als Basis

Das Haus hängt an der Fernwärme. In Kombination mit erneuerbarem Strom, Sonnenschutzsteuerung und effizienter Lüftungstechnik entsteht ein belastbarer Dekarbonisierungspfad.

Weitere HebelPhotovoltaik auf Dach und Sockel·Regenwasserbewirtschaftung im Umfeld·Begrünung des Breitfußdachs·E-Ladeinfrastruktur in der Tiefgarage·Fahrradparken statt Kfz-Stellplätzen
09Wertverbessernde Investitionen 2013 – 2026

Investiert in
die Zukunft.

Rund 8,0 Mio. € netto sind seit 2013 in Substanz, Technik und Sicherheit des Objekts Kruppstraße 2 geflossen – von der Etagensanierung über Fassade, Dach und Brandschutz bis zur vollständigen Erneuerung der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur. Die folgende Dokumentation gliedert die Maßnahmen chronologisch nach Bauphasen, Gewerken und Kalenderjahren.

Zeitschiene der Investitionen

Investitionsvolumen je Kalenderjahr in Euro netto

1314151617181920212226

Zeitliche Verteilung der Investitionen (gerundet, Zuordnung nach Ausführungszeitraum). Investitionsspitze 2014 – 2015 mit rund 4,5 Mio. € in nur zwei Jahren.

Modernisierung im laufenden Betrieb

Sämtliche Maßnahmen wurden bei durchgängiger Vermietung und laufendem Bürobetrieb umgesetzt – inklusive Nacht- und Wochenendarbeiten.

Technik auf aktuellem Stand

Brandmelde- und Sprinklertechnik, Rauchabzug, Trinkwasser, Kälte, Elektroschächte und Aufzugssteuerung wurden vollständig erneuert.

Substanz gesichert

Dach, Blitzschutz, Sonnenschutzgetriebe und Grundleitungen sind saniert – der wesentliche Instandhaltungsstau ist abgearbeitet.

Verteilung nach Gewerken

Anteil der einzelnen Gewerke am Gesamtinvestitionsvolumen von 8.047.075,90 € netto.

Gesamt8,05 Mio. €netto · 2013 – 2026
  • Elektrotechnik & IT1.811.590 €22,5 %
  • Fassade & Sonnenschutz1.263.288 €15,7 %
  • Sanitär, Heizung & Klima1.252.472 €15,6 %
  • Brandschutz & Sicherheit1.171.929 €14,6 %
  • Dach & Blitzschutz759.357 €9,4 %
  • Innenausbau697.767 €8,7 %
  • Entwässerung & Tiefbau694.946 €8,6 %
  • Weitere Maßnahmen & Baunebenkosten293.482 €3,6 %
  • Aufzugstechnik101.000 €1,3 %
  • Dokumentation & Fotodesign1.245 €0,0 %
01

Phase 1 · 2013 – 2016

Erste Modernisierungswelle & Mietflächenanpassung

6.036.348 €

Etagensanierung, Fassaden- und Dachertüchtigung, Sanitärstränge und Brandschutz – der größte Investitionsblock im laufenden Bürobetrieb.

  1. 2013 – 2014

    Dez 13 – Aug 14

    Elektrotechnik & IT

    Hauptauftrag Etagensanierung (Stark- und Schwachstrom, Etagen 5–6 und 10–16) inkl. Demontagen sowie Nacht- und Wochenendarbeiten.

    1.240.137,57 €

  2. 2013 – 2014

    Nov 13 – Feb 14

    Innenausbau

    Hauptauftrag erweiterter Ausbau: Trockenbau, Maler, Estrich, Fliesen und Bodenbeläge.

    87.307,00 €

  3. 2014

    bis Aug 14

    Elektrotechnik & IT

    Erweiterung der IT-/ELT-Infrastruktur auf das gesamte 7. OG sowie Errichtung von zwei zusätzlichen WC-Anlagen.

    195.209,63 €

  4. Elektrotechnik & IT

    Technische Anpassung der Kopfflure (11.–16. OG), USV-Versorgung der EVT-Räume und Anbindung der Gebäudeleittechnik.

    188.176,64 €

  5. Elektrotechnik & IT

    Infrastruktur-Zusatzleistungen: Baustromversorgung, Container- und Baustellenbeleuchtung.

    15.191,24 €

  6. 2014

    Mai 14 – Aug 14

    Sanitär, Heizung & Klima

    Hauptauftrag TGA-Sanitär: Basis-Installationen im Sanitär- und Heizungsbau.

    374.710,92 €

  7. 2014

    ab Jun 14

    Innenausbau

    Design-Konzept „Look & Feel“ zur Arbeitsplatzkonsolidierung in den Etagen 6, 11–14 und 16 (Sondermöbel, Filzstützenverkleidung, ThinkTanks).

    186.275,87 €

  8. 2014

    Aug 14 – Sep 14

    Sanitär, Heizung & Klima · Brandschutz

    Nachtrag TGA für ergänzende haustechnische Anpassungen sowie Lieferung und Montage von Brandschutzklappen.

    89.281,08 €

  9. 2014 – 2015

    Okt 14 – Apr 15

    Fassade & Sonnenschutz

    Großprojekt zur mechanischen Sanierung und Instandsetzung von Sonnenschutz-Außengetrieben an Süd-, Ost- und Westfassade.

    1.263.288,44 €

  10. 2014 – 2015

    ab Okt 14

    Dach & Blitzschutz

    Umfassende Dachsanierung Breitfußdach (685.037,40 €) sowie komplette Erneuerung von Blitzschutz und Erdungsanlage (74.319,85 €).

    759.357,25 €

  11. 2014 – 2015

    Aug 14 – Mai 15

    Innenausbau

    Nachtrag Kantinenumbau, Personalbereiche, Umkleiden und Brandschutztüren im 17. Obergeschoss.

    194.759,54 €

  12. 2014 – 2015

    Sep 14 – Mär 15

    Innenausbau

    Nachtrag Flachbau: vollständige WC-Sanierung im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss.

    155.741,21 €

  13. 2014 – 2015

    Nov 14 – Mai 15

    Sanitär, Heizung & Klima

    Pauschalierte sanitärtechnische Umbauten und WC-Sanierungen im gesamten Sockelgeschoss.

    273.119,80 €

  14. 2014 – 2015

    Nov 14 – Dez 14

    Innenausbau

    Nachträgliche Lieferung und Montage von Revisionsklappen im gesamten Projektbereich.

    73.683,20 €

  15. 2014 – 2015

    Aug 14 – Jul 15

    Brandschutz & Sicherheit

    Nachtarbeitszuschläge für die Modernisierung sicherheitstechnischer Anlagen bei laufendem Bürobetrieb.

    64.530,93 €

  16. 2014 – 2015

    Jan 14 – Okt 15

    Elektrotechnik & IT

    Beleuchtung „Look & Feel“, Austausch von zwei Leistungstransformatoren sowie Sanierung des Überspannungsschutzes.

    14.875,00 €

  17. 2014 – 2015

    Jul 14 – Sep 15

    Tiefbau & Entwässerung

    Optische Reinigung sowie bauliche und kamerabasierte Inspektion von Schächten und Grundleitungen.

    18.945,52 €

  18. 2015 – 2016

    Sep 14 – Apr 16

    Brandschutz & Sicherheit

    Lieferung und betriebsfertige Montage der Rauchdruckanlagen (RDA) zur Fluchtwegsicherung in beiden Haupttreppenhäusern.

    46.514,00 €

  19. Brandschutz & Sicherheit

    Vollflächige Sanierung und Erneuerung der Garagen-Sprinkleranlage im 1. und 2. Untergeschoss.

    685.037,40 €

  20. 2015 – 2016

    Jun 15 – Jan 16

    Brandschutz & Sicherheit

    Neuinstallation der Brandmeldeinfrastruktur (BMA) inklusive behördlich geforderter BOS-Feuerwehrfunknetzkomponenten.

    52.846,17 €

  21. 2015 – 2016

    bis Apr 16

    Sanitär, Heizung & Klima

    Instandsetzung der Flachbaudachentwässerung, Strangsanierung der vertikalen Sanitärleitungen und Abschluss der WC-Sanierung Breitfuß.

    57.360,00 €

02

Phase 2 · 2016 – 2022

Technische Gebäudeausrüstung & Infrastruktur-Erneuerung

1.716.000 €

Grabenlose Rohrinnensanierung, Trinkwasser- und Kälteprogramm, Rauchabzug, Elektroschächte und Aufzugssteuerung.

  1. 2016 – 2017

    2016 – 2017

    Entwässerung & Tiefbau

    Grabenlose Rohrinnensanierung aller Fall-, Abwasser- und Grundleitungen im Inliner-Verfahren sowie Erneuerung der Fettabscheiderleitung.

    676.000,00 €

  2. 2018

    2018

    Sanitär, Heizung & Klima

    Neue Etagenkühlung in den EVT-Serverräumen (3.–7. OG und 9.–16. OG) über das Kaltwassernetz sowie Klima-Splitgeräte im Flachbau.

    158.000,00 €

  3. 2014 – 2020

    2014 – 2020

    Sanitär, Heizung & Klima

    Langfristiges Sanierungsprogramm der Trinkwasserleitungen auf Basis der behördlichen Gefährdungsanalyse des Gesundheitsamtes.

    150.000,00 €

  4. 2020 – 2021

    2020 – 2021

    Sanitär, Heizung & Klima

    Einbau einer Trinkwasserkühlung zur Einhaltung des Kaltwasser-Grenzwertes von maximal 25 °C in den Sommermonaten.

    105.000,00 €

  5. 2021

    2021

    Brandschutz & Sicherheit

    Komplettaustausch von 112 natürlichen Rauchabzugsfenstern (RWA) gegen mechanisch stabilere Kettenantriebe inkl. Funktionserhalt-Verkabelung.

    323.000,00 €

  6. Elektrotechnik & IT

    TGA-Sanierung der Elektroschächte in den Treppenhäusern Nord und Süd zur Verringerung der Brandlasten gemäß TÜV-Vorgabe inkl. neuer Unterverteilungen.

    158.000,00 €

  7. Sanitär, Heizung & Klima

    Kompletter Austausch der Mittel- und Hochdruckerhöhungsanlagen zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit.

    45.000,00 €

  8. 2022

    2022

    Aufzugstechnik

    Modernisierung des Personenaufzugs 051: Mikroprozessorsteuerung, Erneuerung von Fahrkorb- und Schachtinstallation sowie Antriebsregelung.

    101.000,00 €

03

Phase 3 · 2026

Projektabschluss & Dokumentation

1.245 €

Finale Objektdokumentation nach Abschluss aller baulichen Maßnahmen.

  1. 2026

    Aug 26

    Fotodesign / Dokumentation

    Professionelle Immobilienfotografie und hochauflösende Luftbilder zur finalen Objektdokumentation.

    1.245,00 €

Gesamtsumme aller Investitionen

8.047.075,90 €

netto · Zeitraum 2013 – 2026 · rund 533 € je m² Mietfläche

3

Bauphasen

9

Gewerke

13 J.

Investitionszeitraum

10Standort Essen & Ruhrgebiet

Mitten im größten
Ballungsraum Deutschlands.

Essen ist die viertgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens und hat sich innerhalb von zwei Jahrzehnten von der Kohle- und Stahlstadt zu einem Energie-, Dienstleistungs- und Handelsstandort von internationaler Bedeutung entwickelt. 2010 Kulturhauptstadt Europas, 2017 Grüne Hauptstadt Europas.

0

Einwohner

0

SV-Beschäftigte

0 €

Kaufkraft je Einwohner

> 0

Studierende in der Region

KRUPPSTRASSEBAHNTRASSE · ICEKruppstraße 2Cube Skyline TowerHauptbahnhof Essenca. 120 m · ICERWE Campus3.000 BeschäftigteRUHR TowerSüdviertel-SkylineInnenstadt / Kettwiger Str.1a-EinzelhandelA 40 / B 224ca. 5 Min.

Schematische Darstellung der Mikrolage – nicht maßstabsgetreu.

Die Kruppstraße 2 liegt am Europaplatz, unmittelbar gegenüber dem Hauptbahnhof. Restaurants, Cafés, Hotels, Supermärkte und Einzelhandel sind fußläufig erreichbar; U-Bahn- und Straßenbahnhaltestellen liegen direkt vor dem Objekt.

Das Südviertel ist Essens gewachsene Hochhauslage. Entlang der Kruppstraße entstand ab den späten 1950er Jahren die erste bewusst geplante Skyline Deutschlands – heute Sitz zahlreicher Konzerne und ein konstanter Nachfragetreiber für Büro, Wohnen auf Zeit und Nahversorgung.

ca. 120 m

Hauptbahnhof Essen (ICE), fußläufig

vor der Tür

U-Bahn, Straßenbahn und Buslinien

ca. 5 Min.

Auffahrt A 40 · A 52 · B 224

ca. 30 Min.

Flughafen Düsseldorf per Bahn

Große Arbeitgeber im Umfeld

Mitarbeitende in Essen (* deutschlandweit)

E.ON*37.000
Hochtief*11.000
Steag5.400
thyssenkrupp3.200
RWE3.000
Evonik2.600
DSV / DB Schenker1.000
Skyline von Essen mit dem Turm im Südviertel
11Bilder

Der Turm
in Bildern.

Neun Ansichten von Fassade, Sockel und Stadtkontext – von der Untersicht bis zum Luftbild über dem Essener Hauptbahnhof.

CUBE Skyline Tower Essen – SüdansichtCUBE Skyline Tower Essen – TurmfrontCUBE Skyline Tower Essen – VertikaleCUBE Skyline Tower Essen – ÖPNV-AdresseCUBE Skyline Tower Essen – Luftbild NordCUBE Skyline Tower Essen – Luftbild SüdCUBE Skyline Tower Essen – Luftbild OstCUBE Skyline Tower Essen – StraßenraumCUBE Skyline Tower Essen – BürolandschaftCUBE Skyline Tower Essen – FassadendetailCUBE Skyline Tower Essen – Sockel und TurmCUBE Skyline Tower Essen – SockelbauCUBE Skyline Tower Essen – ErdgeschosszoneCUBE Skyline Tower Essen – KonferenzebeneCUBE Skyline Tower Essen – Lounge mit WeitblickCUBE Skyline Tower Essen – SchulungsflächeCUBE Skyline Tower Essen – ErschließungsflurCUBE Skyline Tower Essen – StadtkanteCUBE Skyline Tower Essen – Skyline

Südansicht

Der CUBE Skyline Tower über dem Vorplatz an der Kruppstraße.

01 / 19
12Büromarkt & Kennzahlen

Ein Markt,
der sich robust zeigt.

Essen verfügt mit rund 3.240.000 m² über den viertgrößten Büroflächenbestand unter den deutschen B-Städten. Von rund 71.700 m² Flächenumsatz 2025 entfielen etwa 54.100 m² auf Vermietungen und 17.600 m² auf Eigennutzungen.

Flächenumsatz 2025 nach Art

  • 75 %Vermietungen
  • 25 %Eigennutzungen

Großabschlüsse der vergangenen Jahre im Essener Südviertel – darunter Evonik Industries mit 14.300 m² und TELUS Digital mit 10.800 m² – unterstreichen die Nachfrage in dieser Lage.

Marktkennzahlen Essen

0,00 Mio. m²

Büroflächenbestand

0 m²

Flächenumsatz 2025

0,0 %

Leerstandsquote 2025

0,0 %

Spitzen-Nettoanfangsrendite

Spitzenmiete Büro18,5 €/m²

Die Wirtschaftsförderung rechnet langfristig mit Werten oberhalb von 20 €/m².

Durchschnittsmiete Büro12,5 €/m²
LEH Spitzenmiete16,8 €/m²
LEH Durchschnitt11,6 €/m²

64,00 €

Einzelhandel Spitzenmiete 1a

25,00 €

Einzelhandel Spitzenmiete 1b

55,50 €

Durchschnitt 1a

11,00 €

Durchschnitt 1b

Datenquelle: RIWIS sowie Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, 2026. Angaben ohne Gewähr.

13Impressionen

Sechs Blicke
auf ein Wahrzeichen.

Der Turm von der Kruppstraße
01Der Turm von der Kruppstraße
Luftbild über dem Essener Südviertel
02Luftbild über dem Essener Südviertel
Das Objekt im städtebaulichen Kontext
03Das Objekt im städtebaulichen Kontext
Blick vom Hauptbahnhof, rund 120 Meter entfernt
04Blick vom Hauptbahnhof, rund 120 Meter entfernt
Umfeld und Freiflächen
05Umfeld und Freiflächen
Essener Skyline mit dem Turm
06Essener Skyline mit dem Turm
13 — Datenraum

Alle Unterlagen,
für qualifizierte Investoren.

Aufmaße nach gif, Grundrisse, technische Dokumentation, Denkmalunterlagen, Bestandsdaten und Machbarkeitsbetrachtungen werden nach Gegenzeichnung der Vertraulichkeitsvereinbarung im digitalen Datenraum bereitgestellt.

01

Vertraulichkeitsvereinbarung

Gegenzeichnung durch den Interessenten

02

Datenraumzugang

Persönliche Zugangsdaten für Ihr Team

03

Besichtigung

Objektbegehung vor Ort nach Abstimmung

Zugang anfragen
15Ansprechpartner

Sprechen wir über
das nächste Kapitel.

Für Rückfragen, vertiefende Unterlagen und Objektbegehungen wenden Sie sich bitte direkt an die Eigentümerin, die Cube Skyline Tower GmbH.

Dennis Rohrbach

Geschäftsführer · Cube Skyline Tower GmbH

Cube Skyline Tower GmbH

Forstweg 4a · 82031 Grünwald

Vertreten durch den Geschäftsführer Dennis Rohrbach